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Neue Pflichten für Arbeitgeber ab 1. August 2022 – Umsetzung EU-Richtlinie über transparente und vorhersehbare Arbeitsbedingungen (2019/1152)

12. Juli 2022

Die Europäische Union (EU) hat eine neue Richtlinie über Arbeitsbedingungen (EU-Richtlinie über transparente und verlässliche Arbeitsbedingungen) erlassen. Arbeitgeber werden dadurch verpflichtet, den Arbeitnehmers weit mehr Informationen zum Arbeitsverhältnis zu geben als bisher. Arbeitgeber sollten daher ihre Arbeitsvertragsmuster für Neueinstellungen anpassen. Und bestehende Arbeitsverträge müssen auf Verlangen des Arbeitnehmers angepasst werden. Verstöße können nun mit Bußgeldern geahndet werden. 

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Best Lawyers/Handelsblatt zeichnet SKALING Partner aus

24. Juni 2022

Im zweiten Jahr nach Gründung wurde SKALING in gleich vier Kategorien und mit vier Partnern im aktuellen Ranking von Best Lawyers für das Handelsblatt als „Deutschlands Beste Anwälte 2022“ ausgezeichnet.

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Transparenzregister – die Übergangsfristen für die Mitteilungsfiktion enden!

30. Mai 2022

Transparenzregister – die Übergangsfristen für die Mitteilungsfiktion enden! Dr. Christian Schultze, LL.M. und Constantin von Schöning erläutern in der aktuellen Ausgabe des Berliner Anwaltsblatts (06/2022) die Hintergründe, Inhalte und Fristen der Meldepflicht sowie die Sanktionen, die bei Unterlassen der Meldung zum Transparenzregister folgen.

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Gewinnkonto? Thesaurierung? Im Insolvenzfall alles anfechtbare Darlehen!

27. Januar 2022

Gesellschafter aufgepasst! Gewinne sollten gelegentlich (und zeitnah) mitgenommen werden. Sonst müssen sie im Falle einer späteren Insolvenz wieder zurückgezahlt werden. Und das gilt sowohl für Personengesellschaften als auch Kapitalgesellschaften.

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Doppelstockmodell – Holdingstrukturen zur Steueroptimierung

1. Juni 2021

Eine eigene Holding ist nicht nur etwas für die Visitenkarte oder die Familie Lahnstein. Sie kann vielmehr gerade für Gründer und Investoren im Bereich Venture Capital erhebliche Steuervorteile bieten. Ob die Vorteile zum Tragen kommen, ist aber von weiteren Faktoren, insbesondere dem Ziel des Investments abhängig.

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Besser kein Mut zur Lücke – Ohne Regelung im Prozessvergleich zweiter Instanz droht der Verlust etwaiger Zinsansprüche aus der ersten Instanz (BGH, Beschl. v. 04.11.2020, VII ZB 37/18).

14. April 2021

Bei der Formulierung eines Prozessvergleichs in zweiter Instanz ist nicht zuletzt im Hinblick auf die Regelung der Zinsansprüche Vorsicht geboten, wie eine aktuelle Entscheidung des BGH verdeutlicht. Die Karlsruher Kernaussage lautet: Ohne entsprechende Regelung im Prozessvergleich zweiter Instanz verliert der Begünstigte etwaige Zinsansprüche aus der Kostengrundentscheidung erster Instanz. Gerade bei lang laufenden Verfahren kann der Schaden erheblich sein.

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Endlich Exit! Aber waren die steuerlichen Konsequenzen im Falle eines Asset Deal bereits mitgedacht?

9. Februar 2021

Für Exit-Fälle im Asset-Deal sollten Frühphasen-Investoren in besonderem Maße die steuerlichen Konsequenzen berücksichtigen und bereits in den Beteiligungs- und Gesellschaftervereinbarungen regeln. Sonst kann der Exit für den Investor zur Steuerfalle werden.

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Update: Suspendierung der Insolvenzantragspflicht - (k)ein Risiko für Geschäftsführer?

18. Januar 2021

Aufgrund der Corona-Krise hat der Gesetzgeber die Insolvenzantragspflicht aus §15a InsO ein weiteres Mal verlängert, zunächst bis zum 31. Januar 2021. Eine weitere Verlängerung darüber hinaus ist wahrscheinlich.

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Fallstricke bei der Gestaltung „echter“ Managementbeteiligungen – wenn der entlassene CEO als Gesellschafter weiterhin mit am Tisch sitzt

9. November 2020

Managementbeteiligungen sind in Unternehmen weit verbreitet, vom Start-up bis zum DAX-Konzern. Eine Managementbeteiligung soll Mitarbeitern in Schlüsselpositionen die Teilhabe am wirtschaftlichen Erfolg „ihres“ Unternehmens ermöglichen. Hintergrund für die Gewährung der Beteiligung ist regelmäßig die zusätzliche Incentivierung dieser Key Employees, die Anerkennung ihrer besonderer Leistungen in der Vergangenheit oder eine Mischung aus beiden Motivlagen.

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Suspendierung der Insolvenzantragspflicht - (k)ein Risiko für Geschäftsführer?

2. Oktober 2020

Aufgrund der Corona-Krise hat der Gesetzgeber die Insolvenzantragspflicht aus §15a InsO ab dem 1. März 2020 bis zum 30. September 2020 für zahlungsunfähige und überschuldete Unternehmen ausgesetzt ­-­­­­ allerdings gilt dies nur dann, wenn ein Insolvenzgrund nicht bereits vor Beginn der Corona-Krise bestand. 

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SKALING Partners: Neue Kanzlei geht in Hamburg und Berlin an den Start

3. August 2020

Das Startteam von SKALING besteht aus Caspar von Schönfels und Christoph Schaper, die in Hamburg tätig sind, sowie den Berliner Anwälten Dr. Christian Schultze, Tino Ludden und Constantin von Schöning. Zum Oktober wird Dr. Michael Lampert sechster Partner der neuen Sozietät.

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