06/21

 

Doppelstockmodell – Holdingstrukturen zur Steueroptimierung

Eine eigene Holding ist nicht nur etwas für die Visitenkarte oder die Familie Lahnstein. Sie kann vielmehr gerade für Gründer und Investoren im Bereich Venture Capital erhebliche Steuervorteile bieten. Ob die Vorteile zum Tragen kommen, ist aber von weiteren Faktoren, insbesondere dem Ziel des Investments abhängig. Hier lohnt ein genauerer Blick:

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04/21

Besser kein Mut zur Lücke – ohne Regelung im Prozessvergleich zweiter Instanz droht der Verlust etwaiger Zinsansprüche aus der ersten Instanz (BGH, Beschl. v. 04.11.2020, VII ZB 37/18)

Bei der Formulierung eines Prozessvergleichs in zweiter Instanz ist nicht zuletzt im Hinblick auf die Regelung der Zinsansprüche Vorsicht geboten, wie eine aktuelle Entscheidung des BGH verdeutlicht. Die Karlsruher Kernaussage lautet: Ohne entsprechende Regelung im Prozessvergleich zweiter Instanz verliert der Begünstigte etwaige Zinsansprüche aus der Kostengrundentscheidung erster Instanz. Gerade bei lang laufenden Verfahren kann der Schaden erheblich sein.

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02/21

Endlich Exit!

Aber waren die steuerlichen Konsequenzen im Falle eines Asset Deal bereits mitgedacht?

Für Exit-Fälle im Asset-Deal sollten Frühphasen-Investoren in besonderem Maße die steuerlichen Konsequenzen berücksichtigen und bereits in den Beteiligungs- und Gesellschaftervereinbarungen regeln. Sonst kann der Exit für den Investor zur Steuerfalle werden.

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01/21

Update: Suspendierung der Insolvenzantragspflicht - (k)ein Risiko für Geschäftsführer?

Aufgrund der Corona-Krise hat der Gesetzgeber die Insolvenzantragspflicht aus §15a InsO ein weiteres Mal verlängert, zunächst bis zum 31. Januar 2021. Eine weitere Verlängerung darüber hinaus ist wahrscheinlich. Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht ist allerdings an weitere Voraussetzungen geknüpft: Sie gilt nur noch für solche Unternehmen, für die im Zeitraum zwischen dem 1. November 2020 und dem 31. Dezember 2020 ein Antrag auf Gewährung finanzieller Hilfeleistungen im Rahmen staatlicher Hilfsprogramme zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie gestellt wurde (sog. „November- bzw. Dezemberhilfen“).

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11/20

Fallstricke bei der Gestaltung „echter“ Managementbeteiligungen – wenn der entlassene CEO als Gesellschafter weiterhin mit am Tisch sitzt

Managementbeteiligungen sind in Unternehmen weit verbreitet, vom Start-up bis zum DAX-Konzern. Eine Managementbeteiligung soll Mitarbeitern in Schlüsselpositionen die Teilhabe am wirtschaftlichen Erfolg „ihres“ Unternehmens ermöglichen. Bei der Gestaltung ist indes Vorsicht geboten. 

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10/20

Reminder: Transparenzregister – Zusätzliche Mitteilungspflichten für Unternehmen

Seit dem 1. Oktober 2017 gibt es aufgrund einer Änderung des Geldwäschegesetzes (GwG) eine ganze Reihe von zusätzlichen und teilweise umfassenden Mitteilungspflichten von Unternehmen zum neu geschaffenen elektronischen Transparenzregister.

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09/20

Suspendierung der Insolvenzantragspflicht - (k)ein Risiko für Geschäftsführer?

Aufgrund der Corona-Krise hat der Gesetzgeber die Insolvenzantragspflicht aus §15a InsO ab dem 1. März 2020 bis zum 30. September 2020 für zahlungsunfähige und überschuldete Unternehmen ausgesetzt - allerdings gilt dies nur dann, wenn ein Insolvenzgrund nicht bereits vor Beginn der Corona-Krise bestand.

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08/20

Skaling Partners: Neue Kanzlei geht in Hamburg und Berlin an den Start

Das Startteam von Skaling besteht aus Caspar von Schönfels und Christoph Schaper, die in Hamburg tätig sind, sowie den Berliner Anwälten Dr. Christian Schultze, Tino Ludden und Constantin von Schöning. Zum Oktober wird Dr. Michael Lampert sechster Partner der neuen Sozietät.

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