Skaling hat eine Berliner AdTech‑Gruppe in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft bei einem geplanten Zusammenschluss und einem teilweisen Secondary mit einem kalifornischen KI- und Ad-Technologiekonzern beraten. Cross‑border Transaktionen im US‑Style erfordern klare Regelungen zu Representations & Warranties, Indemnities, Closing‑Conditions, aber auch zu Steuer‑ und Bewertungsfragen, die in deutschen Strukturen schnell zu Fehlanreizen führen können.
Skaling begleitete die Strukturierung und Verhandlung mit besonderem Augenmerk auf Unternehmensbewertung, steuerliche Einordnung von Anteilstausch/Secondary sowie Mechaniken zur Vermeidung von „dry income“. Die Transaktion wurde so ausgestaltet, dass wirtschaftliche Ziele erreicht werden, ohne die Beteiligten unangemessen zu belasten.
Team: Dr. Christian Schultze (Lead), Caspar von Schönfels, Constantin von Schöning