Aktuelles

WirtschaftsWoche: SKALING ist „TOP Kanzlei für Prozessführung 2023“!

24. November 2023

Die Kanzlei Skaling wurde im aktuellen WirtschaftsWoche-Ranking im Rechtsgebiet Prozessführung als „TOP Kanzlei 2023“ ausgezeichnet.

Zugleich wurde unser Partner Christoph Schaper als „TOP Anwalt 2023“ ausgezeichnet.

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Poolärzte im Bereitschaftsdienst sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt

14. November 2023

Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit Urteil vom 24.10.2023 entschieden, dass Poolärzte, die am vertrags(zahn)ärztlichen Bereitschaftsdienst teilnehmen, nicht automatisch selbstständig tätig sind, sondern abhängig beschäftigt sind und damit der Sozialversicherungspflicht unterliegen.

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SKALING berät FT AG bei Finanzierungsrunde von enclaive

1. August 2023

Ein Team von SKALING unter der Leitung von Constantin von Schöning hat die österreichische FT AG als Lead Investor umfassend bei ihrer Investition in das Berliner Confidential Cloud Unternehmen enclaive GmbH beraten.

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Update: Sozialversicherungspflicht von Pflegekräften im Krankenhaus bei Zwischenschaltung einer Gesellschaft

24. Juli 2023

Das BSG hat entschieden, dass Gesellschafter-Geschäftsführer einer Ein-Personen-Gesellschaft, die pflegerische Leistungen im Krankenhaus erbringen, der Sozialversicherungspflicht unterliegen.

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SKALING berät die zentrale Fördergesellschaft des DFB für das kulturelle Rahmenprogramm der EURO 2024

29. Juni 2023

SKALING berät die zentrale Fördergesellschaft des DFB für das kulturelle Rahmenprogramm der EURO 2024, die Stiftung Fußball & Kultur EURO 2024 gGmbH, umfassend in allen rechtlichen und steuerrechtlichen Fragen.

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Best Lawyers/Handelsblatt zeichnet SKALING Partners erneut aus

16. Juni 2023

Im aktuellen Ranking von Best Lawyers für das Handelsblatt wurde SKALING erneut in vier Kategorien und mit vier Partnern als „Deutschlands Beste Anwälte 2023“ ausgezeichnet:

Christoph Schaper (Prozessführung)

Caspar von Schönfels (Corporate)

Constantin von Schöning (M&A)

Dr. Christian Schultze (Venture Capital)

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SKALING berät FENISKA bei Finanzierungsrunde

1. Juni 2023

Ein Team von SKALING unter der Leitung von Dr. Christian Schultze hat das auf Tiergesundheit spezialisierte Unternehmen FENISKA beim erfolgreichen Abschluss einer Finanzierungsrunde beraten.

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Seedmatch Betreiber OneCrowd Loans GmbH haftet wegen unwirksamer Nachrangklausel

19. Mai 2023

LG Dresden verurteilt Seedmatch-Betreiber OneCrowd Loans GmbH zur Leistung von Schadenersatz. Das Unternehmen haftet für unwirksame Klauseln in den von Nutzern verwendeten Investmentverträgen.

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Sono Motors beantragt Eröffnung eines Insolvenzverfahrens

17. Mai 2023

Die Insolvenz des Elektroautoherstellers Sono Motors GmbH bedeutet erhebliche Risiken für die Rückzahlung geleisteter Anzahlungen.

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SKALING berät Herbamedica bei Finanzierungsrunde

1. Mai 2023

Ein Team von SKALING unter der Leitung von Dr. Christian Schultze hat das auf medizinische Cannabisprodukte spezialiesierte Unternehmen Herbamedica beim Abschluss einer Finanzierungsrunde.

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SKALING hat geschäftsführenden Gesellschafter eines Berliner Orthopädieherstellers bei Veräußerung seiner Beteiligung begleitet

21. April 2023

SKALING Partners hat den geschäftsführenden Gesellschafter eines Berliner Herstellers von orthopädischen Hilfs- und Heilmitteln bei der erfolgreichen Veräußerung seiner Beteiligung an einen strategischen Wettbewerber begleitet.

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Legal 500 nimmt SKALING als Firm to Watch für Venture Capital in seiner 2023 Edition auf

15. Februar 2023

The Legal 500, ein führendes internationales Anwaltsverzeichnis, hat in seiner neuen Deutschland-Edition 2023 SKALING als eine von vier Kanzleien als Firm to Watch für Venture Capital aufgenommen.

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SKALING berät Axel Springer bei Ausbau der Partnerschaft mit der Gruppe Börse Stuttgart und SBI Group

6. Februar 2023

SKALING hat Axel Springer umfassend bei der Vertiefung des Investments in das Digitalgeschäft der Gruppe Börse Stuttgart beraten. Axel Springer sowie die ebenfalls beteiligte japanische SBI Group sind nun im gesamten Digitalgeschäft der Gruppe Börse Stuttgart investiert, das künftig unter der Marke „Boerse Stuttgart Digital“ gebündelt wird.

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Aktuelle Entwicklungen zur Umsatzbesteuerung der Abgabe von Fertigarzneimitteln an ambulant behandelte Patienten eines Krankenhauses

23. Januar 2023

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat sich mit Schreiben vom 13.12.2022 zur Umsatzbesteuerung von Fertigarzneimittelabgaben an ambulant behandelte Patienten eines Krankenhauses geäußert. Ab dem 01.01.2023 sind diese als umsatzsteuerfreie Leistungen abzurechnen.

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Gestaltung von Venture-Capital-Beteiligungsverträgen - Liquidationspräferenzen

13. Januar 2023

In Venture-Capital-Beteiligungsverträgen zwischen Gründern und Investoren sind sogenannte Liquidationspräferenzen (liquidation preferences) aus Investorensicht ein wichtiges Instrument. Denn ohne sie kann ein Investor bei schlechten aber auch mittleren Exiterlösen deutlich draufzahlen. Auf der anderen Seite können zu weit gehende Liquidationspräferenzen dazu führen, dass die Gründer bei immer noch recht guten Exiterlösen unangemessen wenig oder gar kein Geld erhalten. Richtig gestaltet sollte ein Venture-Capital-Beteiligungsvertrag das finanzielle Risiko des Investors durch entsprechende Chancen auf der upside sichern, ohne dabei die Gründer letztlich mit leeren Händen dastehen zu lassen.

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Ab in den Urlaub - Verfall und Verjährung von Urlaubsansprüchen

11. Januar 2023

Urlaub verjährt nur dann, wenn ein Arbeitnehmer auf seinen Urlaubsanspruch ausdrücklich hingewiesen wurde. Dies hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) im Dezember 2022 entschieden und so die zuvor hierzu ergangene Rechtsprechung des EuGH weiter umgesetzt. Die Auswirkungen dieser Entscheidung, insbesondere auf vermeintlich bereits abgewickelte Arbeitsverhältnisse, sind erheblich. Denn infolgedessen können Arbeitnehmer im Zweifel auch Jahre später noch ihre Urlaubsansprüche geltend machen.

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Gewinn auf Partnerebene: Maximilian Jürgens verstärkt SKALING in den Schnittstellenbereichen zwischen Medizinrecht, Kapitalanlagerecht und Transaktionen

1. Dezember 2022

Maximilian Jürgens hat über acht Jahre Berufserfahrung als Rechtsanwalt u.a. bei der PwC Legal AG, bei KPMG Law sowie bei Bregenhorn-Wendland & Partner und verstärkt SKALING auf Partnerebene am Hamburger Standort.

Er ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und hat einen Master im Medizinrecht und verstärkt somit gleich zwei strategische Schnittstellenbereiche bei SKALING.

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SKALING berät Investorenkonsortium beim Erwerb der Dietz-motoren

22. November 2022

SKALING hat ein von der FT AG angeführtes Konsortium umfassend beim Erwerb der Dietz-motoren GmbH & Co KG beraten, einem führenden Produzenten von Elektromotoren und Radialventilatoren. Neben dem Erwerb der Gesellschaftsanteile waren auch zwei Betriebsimmobilien Gegenstand der Transaktion. Außerdem wurde mit Hilfe von SKALING auf Erwerberseite unter der neu gegründeten Deutsche Elektromotoren Holding GmbH eine Holdingstruktur aufgesetzt, in der die Beteiligungen an der Dietz-motoren und der Elektromotoren Grünhain GmbH in einer Elektromotoren-Gruppe zusammengeführt werden.

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SKALING Partners mit neuer Website

1. September 2022

Zwei Jahre nach ihrer Gründung hat die Kanzlei SKALING eine neue Website, die der Entwicklung der Kanzlei in Professionalität, im Look-and-Feel und in der Benutzerfreundlichkeit Rechnung trägt. Die neue Homepage kommt mit frischen Farben, übersichtlichem Menü und benutzerfreundlicher Oberfläche daher, die eine gute Lesbarkeit auch für mobile Endgeräte mit einem modernen, hellen Gesamtbild in den Unternehmensfarben kombiniert. Durch die Nutzung der gesamten Bildschirmbreite ist ein angenehmes Surfen auf der Seite garantiert.

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Neue Pflichten für Arbeitgeber ab 1. August 2022 – Umsetzung EU-Richtlinie über transparente und vorhersehbare Arbeitsbedingungen (2019/1152)

12. Juli 2022

Die Europäische Union (EU) hat eine neue Richtlinie über Arbeitsbedingungen (EU-Richtlinie über transparente und verlässliche Arbeitsbedingungen) erlassen. Arbeitgeber werden dadurch verpflichtet, den Arbeitnehmers weit mehr Informationen zum Arbeitsverhältnis zu geben als bisher. Arbeitgeber sollten daher ihre Arbeitsvertragsmuster für Neueinstellungen anpassen. Und bestehende Arbeitsverträge müssen auf Verlangen des Arbeitnehmers angepasst werden. Verstöße können nun mit Bußgeldern geahndet werden. 

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Best Lawyers/Handelsblatt zeichnet SKALING Partner aus

24. Juni 2022

Im zweiten Jahr nach Gründung wurde SKALING in gleich vier Kategorien und mit vier Partnern im aktuellen Ranking von Best Lawyers für das Handelsblatt als „Deutschlands Beste Anwälte 2022“ ausgezeichnet.

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Transparenzregister – die Übergangsfristen für die Mitteilungsfiktion enden!

30. Mai 2022

Transparenzregister – die Übergangsfristen für die Mitteilungsfiktion enden! Dr. Christian Schultze, LL.M. und Constantin von Schöning erläutern in der aktuellen Ausgabe des Berliner Anwaltsblatts (06/2022) die Hintergründe, Inhalte und Fristen der Meldepflicht sowie die Sanktionen, die bei Unterlassen der Meldung zum Transparenzregister folgen.

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Gewinnkonto? Thesaurierung? Im Insolvenzfall alles anfechtbare Darlehen!

27. Januar 2022

Gesellschafter aufgepasst! Gewinne sollten gelegentlich (und zeitnah) mitgenommen werden. Sonst müssen sie im Falle einer späteren Insolvenz wieder zurückgezahlt werden. Und das gilt sowohl für Personengesellschaften als auch Kapitalgesellschaften.

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SKALING berät AirXelerate bei Beteiligungserwerb durch Schauinsland

1. Dezember 2021

Ein Team von SKALING unter der Leitung von Dr. Christian Schultze hat den Berliner Travel-Tech-Anbieter AirXelerate umfassend bei einem strategischen Beteiligungserwerb durch den Reiseveranstalter schauinsland-reisen beraten. Die Beratung betraf u.a. das Erstellen und Verhandeln der Verträge der Finanzierungsrunde.

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Skaling erreicht auch in Bezug auf mexikanische Tochtergesellschaft Vollbefriedigung für den größten Gläubiger in der Minda Insolvenz

30. Juni 2021

Skaling erreicht auch in Bezug auf mexikanische Tochtergesellschaft Vollbefriedigung für den größten Gläubiger in der Minda Insolvenz

Bereits im April hat die Eissmann Gruppe die Standorte der ehemals insolventen Minda KTSN Plastic Solutions GmbH & Co. KG in Deutschland und Polen übernommen. Für den Standort Mexiko konnten nun Mitte Juni 2021 ebenfalls die Übernahmeverhandlung mit dem Insolvenzverwalter abgeschlossen werden.

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Doppelstockmodell – Holdingstrukturen zur Steueroptimierung

1. Juni 2021

Eine eigene Holding ist nicht nur etwas für die Visitenkarte oder die Familie Lahnstein. Sie kann vielmehr gerade für Gründer und Investoren im Bereich Venture Capital erhebliche Steuervorteile bieten. Ob die Vorteile zum Tragen kommen, ist aber von weiteren Faktoren, insbesondere dem Ziel des Investments abhängig.

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Skaling erreicht Vollbefriedigung für den größten Gläubiger in der Minda KTSN Insolvenz

29. April 2021

Der insolvente Automobilzulieferer Minda KTSN Plastic Solutions GmbH & Co. KG wurde zum 1. April im Rahmen einer übertragenden Sanierung erfolgreich an die Eissmann Group Automotive verkauft.

SKALING hat den größten Gläubiger im Insolvenzverfahren vertreten, eine Bank mit Sitz in England. Diese war über Grundschulden und umfassende Sicherungsabtretungen gesichert. In aufwendigen Verhandlungen hat SKALING für die Bank Vollbefriedigung in Bezug auf die an die Schuldnerin ausgerichteten Darlehen erreicht. Dr. Christian Schultze war zudem Mitglied des Gläubigerausschusses.

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Besser kein Mut zur Lücke – Ohne Regelung im Prozessvergleich zweiter Instanz droht der Verlust etwaiger Zinsansprüche aus der ersten Instanz (BGH, Beschl. v. 04.11.2020, VII ZB 37/18).

14. April 2021

Bei der Formulierung eines Prozessvergleichs in zweiter Instanz ist nicht zuletzt im Hinblick auf die Regelung der Zinsansprüche Vorsicht geboten, wie eine aktuelle Entscheidung des BGH verdeutlicht. Die Karlsruher Kernaussage lautet: Ohne entsprechende Regelung im Prozessvergleich zweiter Instanz verliert der Begünstigte etwaige Zinsansprüche aus der Kostengrundentscheidung erster Instanz. Gerade bei lang laufenden Verfahren kann der Schaden erheblich sein.

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Endlich Exit! Aber waren die steuerlichen Konsequenzen im Falle eines Asset Deal bereits mitgedacht?

9. Februar 2021

Für Exit-Fälle im Asset-Deal sollten Frühphasen-Investoren in besonderem Maße die steuerlichen Konsequenzen berücksichtigen und bereits in den Beteiligungs- und Gesellschaftervereinbarungen regeln. Sonst kann der Exit für den Investor zur Steuerfalle werden.

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Update: Suspendierung der Insolvenzantragspflicht - (k)ein Risiko für Geschäftsführer?

18. Januar 2021

Aufgrund der Corona-Krise hat der Gesetzgeber die Insolvenzantragspflicht aus §15a InsO ein weiteres Mal verlängert, zunächst bis zum 31. Januar 2021. Eine weitere Verlängerung darüber hinaus ist wahrscheinlich.

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SKALING berät private Beteiligungsgesellschaft beim Erwerb eines Tiefbauunternehmens im Berliner Umland

7. Januar 2021

SKALING hat eine private Beteiligungsgesellschaft beim erfolgreichen Erwerb eines Tiefbauunternehmens im nördlichen Berliner Umland beraten.

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Fallstricke bei der Gestaltung „echter“ Managementbeteiligungen – wenn der entlassene CEO als Gesellschafter weiterhin mit am Tisch sitzt

9. November 2020

Managementbeteiligungen sind in Unternehmen weit verbreitet, vom Start-up bis zum DAX-Konzern. Eine Managementbeteiligung soll Mitarbeitern in Schlüsselpositionen die Teilhabe am wirtschaftlichen Erfolg „ihres“ Unternehmens ermöglichen. Hintergrund für die Gewährung der Beteiligung ist regelmäßig die zusätzliche Incentivierung dieser Key Employees, die Anerkennung ihrer besonderer Leistungen in der Vergangenheit oder eine Mischung aus beiden Motivlagen.

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Suspendierung der Insolvenzantragspflicht - (k)ein Risiko für Geschäftsführer?

2. Oktober 2020

Aufgrund der Corona-Krise hat der Gesetzgeber die Insolvenzantragspflicht aus §15a InsO ab dem 1. März 2020 bis zum 30. September 2020 für zahlungsunfähige und überschuldete Unternehmen ausgesetzt ­-­­­­ allerdings gilt dies nur dann, wenn ein Insolvenzgrund nicht bereits vor Beginn der Corona-Krise bestand. 

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SKALING Partners: Neue Kanzlei geht in Hamburg und Berlin an den Start

3. August 2020

Das Startteam von SKALING besteht aus Caspar von Schönfels und Christoph Schaper, die in Hamburg tätig sind, sowie den Berliner Anwälten Dr. Christian Schultze, Tino Ludden und Constantin von Schöning. Zum Oktober wird Dr. Michael Lampert sechster Partner der neuen Sozietät.

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