BGH: Anspruch auf Löschung von privaten Daten im Handelsregister
12. Mai 2026
Privatanschrift und Unterschrift im Handelsregister, jederzeit kostenlos einsehbar für jeden? Das muss nicht sein, sagt der BGH
weiterlesen12. Mai 2026
Privatanschrift und Unterschrift im Handelsregister, jederzeit kostenlos einsehbar für jeden? Das muss nicht sein, sagt der BGH
weiterlesen7. Mai 2026
Die EUIPO lehnte die Eintragung des zitrusförmigen Logos für Tastaturen und andere computerbezogene Produkte von Yichun Qinningmeng Electronics ab, ließ die Anmeldung für Solarpanels aber zu.
weiterlesen10. März 2026
Ein Vermieter möchte seine eigene Wohnung umbauen und anschließend verkaufen. Um während der Umbaumaßnahmen in der darunter liegenden Wohnung zu wohnen, kündigt er der Mieterin wegen Eigenbedarfs. Dass dieses Vorgehen zulässig ist und auch selbst herbei geführter Eigenbedarf Grund für eine Kündigung sein kann, stellt der BGH nun in seiner Leitsatzentscheidung vom 24.09.2025 (Az. VIII ZR 289/23) klar.
weiterlesen10. März 2026
SKALING berät die ShowHeroes SE bei der Einbringung der Monetarisierungs-plattform-Anbieter Traffective durch die zur Ippen Gruppe gehörende Zeitungsverlag Oberbayern GmbH & Co. KG bei Beteiligung.
weiterlesen9. März 2026
Ein Mieter vermietete seine Wohnung unter und strich aufgrund einer doppelt so hohen Untermiethöhe erhebliche Gewinne ein. Dass dieses Vorgehen nicht zulässig ist und dem Regelungssystem der Untervermietung zuwiderläuft, stellte der BGH (Urteil vom 28.01.2026, Az. VIII ZR 228/23) nun klar.
weiterlesen16. Januar 2026
Skaling hat zwei von drei Gründern eines Berliner Startups aus dem Umfeld digitaler Abrechnungslösungen für rentennahe Themen erfolgreich vor dem Landgericht Berlin vertreten. Gegenstand war die Einziehung von Geschäftsanteilen eines in Israel ansässigen Gesellschafters. In solchen Konstellationen sind regelmäßig schnelle Maßnahmen nötig, um Handlungsfähigkeit, IP‑Schutz, Kundenbeziehungen und Finanzierungsfähigkeit zu sichern.
weiterlesen13. November 2025
Die teilgewerbliche Vermietung einer Wohnung
Die Nutzung eines Zimmers als Arbeitszimmer für eine freiberufliche Tätigkeit, ein zusätzlich angemieteter Keller für gewerbliche Zwecke oder der Besuch von Kundinnen und Kunden in der Wohnung eines Maklers ohne Firmenanschrift – in all diesen Fällen wurde über die anwendbaren Mietrechtsvorschriften und die Preisgestaltung gestritten. Doch wie ist das Mietverhältnis auszugestalten, wenn die Mietsache teilweise gewerblich genutzt wird? Darf der Vermieter Zuschläge verlangen?
weiterlesen
13. November 2025
AG Hanau: Ausschluss der Mietminderung bei unterzeichnetem Übergabeprotokoll ohne Mängel
Häufig unterzeichnen Mieter ein Übergabeprotokoll und übernehmen eine Wohnung als mangelfrei, um das Mietverhältnis nicht zu belasten. Allerdings stellt das AG Hanau (Urteil vom 11.04.2025, Az. 32 C 37/24) klar: Ein unterzeichnetes Übergabeprotokoll, in dem Mängel nicht aufgeführt sind, versperrt dann aber den Weg zur Mietminderung.
weiterlesen31. Oktober 2025
Skaling berät eine Hautärztin beim Erwerb eines Praxisanteils und Arztsitzes in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main.
Skaling hat die Käuferin bei der Transaktion rechtlich und praktisch durchgängig begleitet. Ein Schwerpunkt lag auf der Strukturierung des Anteilserwerbs (Kaufpreislogik, Übergang von Personal- und Mietverhältnissen, Geräte/Inventar, Abgrenzung offener Leistungen) sowie auf einer zielgerichteten Risikoanalyse der Praxisorganisation und der Abrechnung.
6. Oktober 2025
Skaling hat eine Hamburger Beteiligungsgesellschaft bei der Vorbereitung des geplanten Erwerbs eines norddeutschen Hardware‑Handelsunternehmens beraten. Bei Handelsunternehmen sind Warenlager, Eigentumslage, Wertansätze und Abschreibungslogik häufig die wesentlichen Werttreiber. Entsprechend lag der Schwerpunkt auf einer rechtlich und wirtschaftlich belastbaren Struktur für Übereignung, Inventurmechanik, Cut‑off‑Regeln und Kaufpreisanpassungen.
weiterlesen1. Oktober 2025
Skaling berät Berliner Aktiengesellschaft bei Auflösung einer Beteiligung – Sanktionsbezug rechtssicher gelöst
weiterlesen30. September 2025
Skaling hat ein sächsisches Konsortium aus Anlagenbau und Projektentwicklung beim Vertragsabschluss mit einem staatlichen jordanischen Konzern über die Planung und Entwicklung eines größeren Infrastrukturprojekts beraten. In solchen Projekten sind klare Regelungen zu Scope, Meilensteinen, Abnahme, Haftung, Change‑Requests und Zahlungsmechaniken entscheidend – gerade bei staatlichen Gegenparteien und langen Projektlaufzeiten.
weiterlesen26. September 2025
Skaling hat ein Berliner Startup im Berreich der Immobilienbewertung bei der Beteiligung eines weiteren, in Israel ansässigen Gesellschafters beraten. Cross‑border Einstiege erfordern oft zusätzliche Klarheit zu Gerichtsstand, Sprache, Zahlungswegen, Vollmachten und praktischen Closing‑Schritten. Skaling strukturierte den Einstieg so, dass die operative Handlungsfähigkeit des Startups erhalten bleibt und zugleich transparente Minderheitenrechte bestehen.
weiterlesen29. August 2025
Skaling hat eine deutsche Erbengruppe im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung einer Berliner Immobilien‑Unternehmensgruppe beraten. Gegenstand war eine komplexe, grenzüberschreitende Vermögens- und Beteiligungsstruktur mit Vermögenswerten in der Schweiz und in Spanien. Im Fokus standen die rechtssichere Zuordnung von Beteiligungen, die Bewertung und Abwicklung gesellschaftsrechtlicher Positionen sowie die Koordination unterschiedlicher Rechtsordnungen und Verfahrenslogiken.
weiterlesen16. Juli 2025
Der BGH stellt mit Urteil vom 26.03.2025 (Az. VIII ZR 283/23) klar: Für die Wirksamkeit einer Mieterhöhung aufgrund einer energetischen Modernisierung zählt nicht der tatsächliche Energieverbrauch, sondern die zu erwartende Einsparung. Eine spürbare Erleichterung für Vermieter – denn diese müssen bei einem Mieterhöhungsverlangen nunmehr keine Ermittlung einer Endenergieeinsparung am Maßstab des tatsächlichen Verbrauchs vornehmen. Richtigerweise erkennt der BGH, dass zu hohe Anforderungen an die Ankündigung von Modernisierungsmaßnahmen und der Umlegung der damit einhergehenden Kosten dem gesetzgeberischen Ziel zuwiderläuft, Anreize für private Vermieter zur (energetischen) Sanierung des Wohnungsbestands zu setzen.
weiterlesen31. Mai 2025
Ein Streit zwischen zwei Ehemännern, ein Polizeieinsatz und Schäden an der Mietsache - und die Haftung liegt laut dem Landgericht Köln (Urt. v. 08.04.2024, Az. 32 O 77/22) am Ende bei den Mietern. Weder die Beamten noch der Staat sollen hierfür einstehen.
weiterlesen31. Mai 2025
Der BGH hat in einer äußerst praxisrelevanten Entscheidung (Urteil vom 29.01.2025, BGH XII ZR 96/23) den Verjährungsbeginn für Ersatzansprüche des Vermieters gemäß § 548 BGB festgelegt. Die Verjährung beginnt demnach bereits dann, wenn der Mieter den Schlüssel in den Briefkasten des Vermieters einwirft, obwohl dieser zur Entgegennahme des Schlüssels nicht bereit ist.
weiterlesen2. Januar 2025
Skaling hat die MYKITA Holding GmbH beim Erwerb einer Minderheitsbeteiligung durch die Thelios‑Gruppe (LVMH) beraten. MYKITA steht für hochwertige Brillenprodukte mit klarer Design‑DNA und internationaler Markenpositionierung. Thelios bündelt innerhalb der LVMH‑Struktur die Eyewear‑Aktivitäten und verbindet Industrialisierungskompetenz mit globaler Marken‑ und Distributionskraft. Die Transaktion unterstreicht die Attraktivität europäischer Premium‑Marken im internationalen Umfeld.
weiterlesen30. Dezember 2024
Skaling hat eine Berliner AdTech‑Gruppe in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft bei einem geplanten Zusammenschluss und einem teilweisen Secondary mit einem kalifornischen KI- und Ad-Technologiekonzern beraten. Cross‑border Transaktionen im US‑Style erfordern klare Regelungen zu Representations & Warranties, Indemnities, Closing‑Conditions, aber auch zu Steuer‑ und Bewertungsfragen, die in deutschen Strukturen schnell zu Fehlanreizen führen können.
weiterlesen27. Dezember 2024
Ein Team von SKALING unter der Leitung von Constantin von Schöning hat die e.battery systems AG beim Erwerb der Assets der kumkeo GmbH, einem Entwickler von Batterie- und Energiesystemen, aus der Insolvenz beraten. Die Beratung umfasste u.a. die rechtliche Due Diligence Prüfung, die Strukturierung der Transaktion sowie das Verhandeln der Verträge.
weiterlesen19. Dezember 2024
Skaling hat ein Berliner Startup aus dem Bereich Video‑Darstellung/Visualisierung bei einem geplanten Zusammenschluss mittels Anteilstausch mit einem bayerischen Verlagshaus beraten. Der Zusammenschluss zielt typischerweise auf die Verbindung von Content‑Reichweite (Verlag) und technologischer Ausspielung/Produktion (Startup), um digitale Erlösmodelle zu stärken.
weiterlesen30. August 2024
Skaling hat ein Hamburger Food‑Startup bei einer Wandeldarlehensfinanzierung beraten. Wandeldarlehen sind im Early‑Stage‑Bereich beliebt, weil sie schnell umsetzbar sind und eine Bewertung oft erst bei der nächsten Runde festlegen. Der grenzüberschreitende Bezug (Deutschland/Schweiz) erhöht dabei regelmäßig die Anforderungen an Dokumentation, Zuständigkeiten, Zahlungsflüsse und steuerliche Einordnung.
weiterlesen28. Juni 2024
Skaling hat ein niedersächsisches Startup im Bereich Tiernahrung bei der Aufnahme eines weiteren Gesellschafters beraten. Ziel war eine Beteiligungsstruktur, die Wachstum ermöglicht und gleichzeitig spätere Einstiege sowie Folgefinanzierungen vorbereitet. Besondere Aufmerksamkeit galt der Vermeidung steuerlicher Fehlwirkungen (u. a. „dry income“) und einer ausgewogenen Governance.
weiterlesen30. April 2024
Skaling hat ein Berliner Startup aus dem Bereich Lebensmittelzusatzstoffe und funktionale Ingredients beim erfolgreichen Verkauf an einen größeren norddeutschen Lebensmittelhändler mit eigener Marken- und Distributionsplattform beraten. Das Startup entwickelt und vertreibt Additive, die je nach Anwendungsfeld Geschmack, Textur, Haltbarkeit oder ernährungsbezogene Eigenschaften optimieren und dabei häufig in B2B‑Lieferketten der Lebensmittelproduktion eingesetzt werden. Der Erwerber stärkt mit der Transaktion sein Portfolio im wachsenden Markt für innovative, anwendungsnahe Food‑Lösungen und vertieft seine vertikale Integration.
weiterlesen26. April 2024
Skaling berät deutsch‑schwedisches Startup bei Gründung in Berlin – Fokus IP, Beteiligung und Investorenfähigkeit
weiterlesen6. März 2024
Ein Team von SKALING unter der Leitung von Constantin von Schöning hat ein Erwerberkonsortium um die NABA Feinkost beim Erwerb der Assets des Babynahrungsherstellers InnFood aus der Insolvenz beraten.
weiterlesen24. November 2023
Die Kanzlei Skaling wurde im aktuellen WirtschaftsWoche-Ranking im Rechtsgebiet Prozessführung als „TOP Kanzlei 2023“ ausgezeichnet.
Zugleich wurde unser Partner Christoph Schaper als „TOP Anwalt 2023“ ausgezeichnet.
weiterlesen1. August 2023
Ein Team von SKALING unter der Leitung von Constantin von Schöning hat die österreichische FT AG als Lead Investor umfassend bei ihrer Investition in das Berliner Confidential Cloud Unternehmen enclaive GmbH beraten.
weiterlesen29. Juni 2023
SKALING berät die zentrale Fördergesellschaft des DFB für das kulturelle Rahmenprogramm der EURO 2024, die Stiftung Fußball & Kultur EURO 2024 gGmbH, umfassend in allen rechtlichen und steuerrechtlichen Fragen.
weiterlesen16. Juni 2023
Im aktuellen Ranking von Best Lawyers für das Handelsblatt wurde SKALING erneut in vier Kategorien und mit vier Partnern als „Deutschlands Beste Anwälte 2023“ ausgezeichnet:
Christoph Schaper (Prozessführung)
Caspar von Schönfels (Corporate)
Constantin von Schöning (M&A)
Dr. Christian Schultze (Venture Capital)
weiterlesen1. Juni 2023
Ein Team von SKALING unter der Leitung von Dr. Christian Schultze hat das auf Tiergesundheit spezialisierte Unternehmen FENISKA beim erfolgreichen Abschluss einer Finanzierungsrunde beraten.
weiterlesen1. Mai 2023
Ein Team von SKALING unter der Leitung von Dr. Christian Schultze hat das auf medizinische Cannabisprodukte spezialiesierte Unternehmen Herbamedica beim Abschluss einer Finanzierungsrunde.
weiterlesen21. April 2023
SKALING Partners hat den geschäftsführenden Gesellschafter eines Berliner Herstellers von orthopädischen Hilfs- und Heilmitteln bei der erfolgreichen Veräußerung seiner Beteiligung an einen strategischen Wettbewerber begleitet.
weiterlesen15. Februar 2023
The Legal 500, ein führendes internationales Anwaltsverzeichnis, hat in seiner neuen Deutschland-Edition 2023 SKALING als eine von vier Kanzleien als Firm to Watch für Venture Capital aufgenommen.
weiterlesen
6. Februar 2023
SKALING hat Axel Springer umfassend bei der Vertiefung des Investments in das Digitalgeschäft der Gruppe Börse Stuttgart beraten. Axel Springer sowie die ebenfalls beteiligte japanische SBI Group sind nun im gesamten Digitalgeschäft der Gruppe Börse Stuttgart investiert, das künftig unter der Marke „Boerse Stuttgart Digital“ gebündelt wird.
weiterlesen13. Januar 2023
In Venture-Capital-Beteiligungsverträgen zwischen Gründern und Investoren sind sogenannte Liquidationspräferenzen (liquidation preferences) aus Investorensicht ein wichtiges Instrument. Denn ohne sie kann ein Investor bei schlechten aber auch mittleren Exiterlösen deutlich draufzahlen. Auf der anderen Seite können zu weit gehende Liquidationspräferenzen dazu führen, dass die Gründer bei immer noch recht guten Exiterlösen unangemessen wenig oder gar kein Geld erhalten. Richtig gestaltet sollte ein Venture-Capital-Beteiligungsvertrag das finanzielle Risiko des Investors durch entsprechende Chancen auf der upside sichern, ohne dabei die Gründer letztlich mit leeren Händen dastehen zu lassen.
weiterlesen11. Januar 2023
Urlaub verjährt nur dann, wenn ein Arbeitnehmer auf seinen Urlaubsanspruch ausdrücklich hingewiesen wurde. Dies hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) im Dezember 2022 entschieden und so die zuvor hierzu ergangene Rechtsprechung des EuGH weiter umgesetzt. Die Auswirkungen dieser Entscheidung, insbesondere auf vermeintlich bereits abgewickelte Arbeitsverhältnisse, sind erheblich. Denn infolgedessen können Arbeitnehmer im Zweifel auch Jahre später noch ihre Urlaubsansprüche geltend machen.
weiterlesen29. Dezember 2022
Skaling berät Berliner Well‑Being‑Startup bei Wandeldarlehensrunde – Marke, Skalierung und Anschlussfähigkeit im Blick
weiterlesen22. November 2022
SKALING hat ein von der FT AG angeführtes Konsortium umfassend beim Erwerb der Dietz-motoren GmbH & Co KG beraten, einem führenden Produzenten von Elektromotoren und Radialventilatoren. Neben dem Erwerb der Gesellschaftsanteile waren auch zwei Betriebsimmobilien Gegenstand der Transaktion. Außerdem wurde mit Hilfe von SKALING auf Erwerberseite unter der neu gegründeten Deutsche Elektromotoren Holding GmbH eine Holdingstruktur aufgesetzt, in der die Beteiligungen an der Dietz-motoren und der Elektromotoren Grünhain GmbH in einer Elektromotoren-Gruppe zusammengeführt werden.
weiterlesen1. September 2022
Zwei Jahre nach ihrer Gründung hat die Kanzlei SKALING eine neue Website, die der Entwicklung der Kanzlei in Professionalität, im Look-and-Feel und in der Benutzerfreundlichkeit Rechnung trägt. Die neue Homepage kommt mit frischen Farben, übersichtlichem Menü und benutzerfreundlicher Oberfläche daher, die eine gute Lesbarkeit auch für mobile Endgeräte mit einem modernen, hellen Gesamtbild in den Unternehmensfarben kombiniert. Durch die Nutzung der gesamten Bildschirmbreite ist ein angenehmes Surfen auf der Seite garantiert.
weiterlesen12. Juli 2022
Die Europäische Union (EU) hat eine neue Richtlinie über Arbeitsbedingungen (EU-Richtlinie über transparente und verlässliche Arbeitsbedingungen) erlassen. Arbeitgeber werden dadurch verpflichtet, den Arbeitnehmers weit mehr Informationen zum Arbeitsverhältnis zu geben als bisher. Arbeitgeber sollten daher ihre Arbeitsvertragsmuster für Neueinstellungen anpassen. Und bestehende Arbeitsverträge müssen auf Verlangen des Arbeitnehmers angepasst werden. Verstöße können nun mit Bußgeldern geahndet werden.
weiterlesen24. Juni 2022
Im zweiten Jahr nach Gründung wurde SKALING in gleich vier Kategorien und mit vier Partnern im aktuellen Ranking von Best Lawyers für das Handelsblatt als „Deutschlands Beste Anwälte 2022“ ausgezeichnet.
30. Mai 2022
Transparenzregister – die Übergangsfristen für die Mitteilungsfiktion enden! Dr. Christian Schultze, LL.M. und Constantin von Schöning erläutern in der aktuellen Ausgabe des Berliner Anwaltsblatts (06/2022) die Hintergründe, Inhalte und Fristen der Meldepflicht sowie die Sanktionen, die bei Unterlassen der Meldung zum Transparenzregister folgen.
weiterlesen27. Januar 2022
Gesellschafter aufgepasst! Gewinne sollten gelegentlich (und zeitnah) mitgenommen werden. Sonst müssen sie im Falle einer späteren Insolvenz wieder zurückgezahlt werden. Und das gilt sowohl für Personengesellschaften als auch Kapitalgesellschaften.
weiterlesen1. Dezember 2021
Ein Team von SKALING unter der Leitung von Dr. Christian Schultze hat den Berliner Travel-Tech-Anbieter AirXelerate umfassend bei einem strategischen Beteiligungserwerb durch den Reiseveranstalter schauinsland-reisen beraten. Die Beratung betraf u.a. das Erstellen und Verhandeln der Verträge der Finanzierungsrunde.
weiterlesen30. Juni 2021
Skaling erreicht auch in Bezug auf mexikanische Tochtergesellschaft Vollbefriedigung für den größten Gläubiger in der Minda Insolvenz
Bereits im April hat die Eissmann Gruppe die Standorte der ehemals insolventen Minda KTSN Plastic Solutions GmbH & Co. KG in Deutschland und Polen übernommen. Für den Standort Mexiko konnten nun Mitte Juni 2021 ebenfalls die Übernahmeverhandlung mit dem Insolvenzverwalter abgeschlossen werden.
weiterlesen1. Juni 2021
Eine eigene Holding ist nicht nur etwas für die Visitenkarte oder die Familie Lahnstein. Sie kann vielmehr gerade für Gründer und Investoren im Bereich Venture Capital erhebliche Steuervorteile bieten. Ob die Vorteile zum Tragen kommen, ist aber von weiteren Faktoren, insbesondere dem Ziel des Investments abhängig.
weiterlesen29. April 2021
Der insolvente Automobilzulieferer Minda KTSN Plastic Solutions GmbH & Co. KG wurde zum 1. April im Rahmen einer übertragenden Sanierung erfolgreich an die Eissmann Group Automotive verkauft.
SKALING hat den größten Gläubiger im Insolvenzverfahren vertreten, eine Bank mit Sitz in England. Diese war über Grundschulden und umfassende Sicherungsabtretungen gesichert. In aufwendigen Verhandlungen hat SKALING für die Bank Vollbefriedigung in Bezug auf die an die Schuldnerin ausgerichteten Darlehen erreicht. Dr. Christian Schultze war zudem Mitglied des Gläubigerausschusses.
weiterlesen14. April 2021
Bei der Formulierung eines Prozessvergleichs in zweiter Instanz ist nicht zuletzt im Hinblick auf die Regelung der Zinsansprüche Vorsicht geboten, wie eine aktuelle Entscheidung des BGH verdeutlicht. Die Karlsruher Kernaussage lautet: Ohne entsprechende Regelung im Prozessvergleich zweiter Instanz verliert der Begünstigte etwaige Zinsansprüche aus der Kostengrundentscheidung erster Instanz. Gerade bei lang laufenden Verfahren kann der Schaden erheblich sein.
weiterlesen9. Februar 2021
Für Exit-Fälle im Asset-Deal sollten Frühphasen-Investoren in besonderem Maße die steuerlichen Konsequenzen berücksichtigen und bereits in den Beteiligungs- und Gesellschaftervereinbarungen regeln. Sonst kann der Exit für den Investor zur Steuerfalle werden.
weiterlesen18. Januar 2021
Aufgrund der Corona-Krise hat der Gesetzgeber die Insolvenzantragspflicht aus §15a InsO ein weiteres Mal verlängert, zunächst bis zum 31. Januar 2021. Eine weitere Verlängerung darüber hinaus ist wahrscheinlich.
weiterlesen7. Januar 2021
SKALING hat eine private Beteiligungsgesellschaft beim erfolgreichen Erwerb eines Tiefbauunternehmens im nördlichen Berliner Umland beraten.
weiterlesen31. Dezember 2020
Skaling berät Spezialtierklinik im Münsterland bei Nachfolge und Partneraufnahme – Steuer- und Berufsrecht erfolgreich verzahnt
weiterlesen9. November 2020
Managementbeteiligungen sind in Unternehmen weit verbreitet, vom Start-up bis zum DAX-Konzern. Eine Managementbeteiligung soll Mitarbeitern in Schlüsselpositionen die Teilhabe am wirtschaftlichen Erfolg „ihres“ Unternehmens ermöglichen. Hintergrund für die Gewährung der Beteiligung ist regelmäßig die zusätzliche Incentivierung dieser Key Employees, die Anerkennung ihrer besonderer Leistungen in der Vergangenheit oder eine Mischung aus beiden Motivlagen.
weiterlesen2. Oktober 2020
Aufgrund der Corona-Krise hat der Gesetzgeber die Insolvenzantragspflicht aus §15a InsO ab dem 1. März 2020 bis zum 30. September 2020 für zahlungsunfähige und überschuldete Unternehmen ausgesetzt - allerdings gilt dies nur dann, wenn ein Insolvenzgrund nicht bereits vor Beginn der Corona-Krise bestand.
weiterlesen3. August 2020
Das Startteam von SKALING besteht aus Caspar von Schönfels und Christoph Schaper, die in Hamburg tätig sind, sowie den Berliner Anwälten Dr. Christian Schultze, Tino Ludden und Constantin von Schöning. Zum Oktober wird Dr. Michael Lampert sechster Partner der neuen Sozietät.
weiterlesen