Skaling berät eine Hautärztin beim Erwerb eines Praxisanteils und Arztsitzes in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main
Skaling hat die Käuferin bei der Transaktion rechtlich und praktisch durchgängig begleitet. Ein Schwerpunkt lag auf der Strukturierung des Anteilserwerbs (Kaufpreislogik, Übergang von Personal- und Mietverhältnissen, Geräte/Inventar, Abgrenzung offener Leistungen) sowie auf einer zielgerichteten Risikoanalyse der Praxisorganisation und der Abrechnung.
Parallel hierzu unterstützte Skaling im vertragsarztrechtlichen Verfahren rund um den Kassensitz (Vertragsarztsitz). Dazu gehörten insbesondere die Vorbereitung und Koordination des Nachbesetzungs- bzw. Zulassungsverfahrens vor den zuständigen Gremien (insb. Zulassungsausschuss), die Abstimmung der zeitlichen Abläufe zwischen Signing/Closing und Zulassungswirksamkeit sowie die Ausgestaltung der Dokumente, damit die ärztliche Tätigkeit ohne Reibungsverluste fortgeführt werden kann.
Darüber hinaus beriet Skaling zu berufs- und kammerrechtlichen Anforderungen (u. a. zulässige Kooperationsformen, Außenauftritt/Kommunikation, Delegation und Verantwortlichkeiten, Vorgaben zur Praxisführung) und stellte sicher, dass die geplante Struktur mit den berufsrechtlichen Leitplanken und den Vorgaben für die vertragsärztliche Versorgung vereinbar bleibt. Ziel war eine tragfähige, rechtssichere Lösung, die sowohl den wirtschaftlichen Übergang als auch die Zulassungsebene sauber abbildet.
Team: Dr. Christian Schultze (Lead), Dr. Michael Lampert, Maximilian Jürgens